20 August 2017

Aki

Posted in Hunde

Aki

❤️Aki❤️

Aki (Pekinese/Schulterhöhe ca. 29-30 cm/geboren 2012) hat die ersten 5 Jahre seines Lebens auf Usedom verbracht. Sein Herrchen ist verstorben und Frauchen schwer erkrankt, sodass er in eine Pension zur Vermittlung abgegeben wurde.

Nach ein paar Wochen zog er im Dezember 2016 aus. Doch dann der nächste Schock für den Kleinen: Wegen einem Umzug wurde er dann über Ebay weitergegeben und das gleich zweimal. Schon bei seinen ersten Besitzern hat er leider nichts gelernt, außer sich durchzusetzen. Er wurde nur versorgt, also gefüttert und auf den kleinen Innenhof zum Gassi gehen gelassen. Anleinen, anfassen und kuscheln war nicht möglich, als er im August 2017 zu uns kam.

Unser süßer Pekinese Aki hat durch liebevolles Training gelernt, dass Menschen doch nicht so schlimm sind, wie er es in seinem bisherigen Leben kennengelernt hat. Er lässt sich bürsten, genießt Streicheleinheiten, Zuwendung und verfällt selten in sein altes Muster - sich durch Knurren und Schnappen Ruhe zu verschaffen. Alles darf nicht zu lange dauern, aber er kann in ein neues Zuhause vermittelt werden, wo ihm die Führung abgenommen wird, er Vertrauen haben kann und ihm absolute Sicherheit gegeben wird. Aki wird geimpft, gechipt und kastriert vermittelt.

!!!Bitte beachten!!!

Um unsere Hunde kennen zu lernen sollte man mehrere Besuche einplanen und diese sollten regelmäßig stattfinden. Daher ist es ungünstig, wenn man weiter weg wohnt, da zu dem Tier eine feste Bindung aufgebaut werden soll. Genauso wichtig sind das Leinentraining und eine konsequente Erziehung im neuen Zuhause.

Hunde – besonders wenn sie aus dem Tierheim kommen - haben überwiegend eine traurige Vorgeschichte. Oft muss man anfangs sehr viel Zeit investieren um z.B. Trennungsängste zu therapieren. Bitte bedenken Sie, dass neben den Anschaffungskosten, Verpflegung, Hundesteuer, Versicherung, auch Tierarzthonorare und Hundetrainingskosten auf Sie zu kommen. Überlegen Sie bitte genau, ob Sie wirklich die Verantwortung für den Rest des Tierlebens übernehmen wollen und ob auch Familienmitglieder bereit sind im Notfall Ihren Hund zu übernehmen.